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Automatisierte Impfplanerstellung nach Indikationen
Der Impfplan wird streng nach den Regeln der STIKO und unter Berücksichtigung
der Herstellerhinweise entsprechend der konkreten Impfindikation automatisch
erstellt. Dabei werden Vorimpfungen berücksichtigt, ebenso werden
eventuelle Impflücken aufgezeigt, auch wenn diese nicht zur aktuellen
Impfindikation gehören.
Als Impfindikationen werden berücksichtigt:
- fehlende Standardimpfungen
- fehlende Auffrischimpfungen
- Indikationsimpfungen bei besonderem Risiko
- beruflich bedingte Impfungen
- Reiseimpfungen
- postexpositionelle Impfungen.
Alle Impfschemata (z.Zt. 30), ob von der STIKO oder von den Impfstoffherstellern
in den Fachinformationen empfohlen, werden im Terminplaner berücksichtigt.
Bei Alternativen (z.B. Schema mit schnellem Titeranstieg oder Schema
mit hohem Titerspiegel) bestehen Auswahloptionen.
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Aktuelle Länderinformationen bei Reiseimpfungen
Der Impfplaner enthält die empfohlenen und gesetzlich vorgeschriebenen
Impfungen für alle 220 Länder der Erde. Dabei werden die Reisemodalitäten
(z.B. Badeurlaub, Trekkingreise, Langzeitaufenthalt u.a.) ebenso berücksichtigt
wie das Reisedatum und hinweise zum Malariamanagement. Reiseapotheke
und Adressdatenbanken, z.B. der Gelbfieberimpfstellen, sind in Vorbereitung.
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Berücksichtigung von Vorimpfungen und Gefährdungsgrößen
mit Warnsystem
Die sogenannten Gefährdungsgrößen wie Alter, Schwangerschaft,
chronische Erkrankungen, Kontraindikationen, Dauerdiagnosen, Unvereinbarkeiten
sowie Impfabstände gehen automatisch in die Berechnung der Impftermine
ein. Ein Warnsystem wird bei potentiellen Fehlern aktiviert und informiert
den Anwender. Daneben werden Impflücken aufgezeigt und bei bestimmten
Gefährdungsgrößen auf spezielle zusätzliche Impfempfehlungen
hingewiesen (z.B. Pneumokokken-, Influenza- und Masernimpfung). Die
Injektionsart wird angegeben.
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Integration der aktuellen Impfstoffdatenbank
Das Programm enthält eine Datenbank aller in Deutschland verfügbaren
Impfstoffe (z.Zt. 94 mit mehr als 500 Packungen) mit den wichtigsten
Inhalten der Fachinformationen. Bei der Auswahl der Impfungen zeigt
der Impfplaner automatisch die auf dem Markt verfügbaren Impfstoffe
an, so dass der Anwender auch bei Kombinationsimpfstoffen einen schnellen
Überblick über die Einzelkomponenten erhält. Optional
kann der Anwender zur besseren Übersichtlichkeit sein persönliches
Praxisportfolio definieren.
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Verwaltung des Praxis- Impfstoffdepots
Der Impfplaner pflegt und überwacht das Impfstoffdepot in der Praxis.
Dabei werden Chargen, Packungsgrößen, Haltbarkeit und Lagerungshinweise
berücksichtigt. Die statistische Auswertung gibt immer Aufschluss
über den Impfstoffbestand sowohl im Kassenpatienten-, als auch
im Privatpatienten-Bereich.
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Ziffernketten
Aufgrund von Gefährdungsgrößen und Impfindikationen
werden Ziffern (ggf. mit Begründung) vorgeschlagen. Die regionalen
KV-Verordnungen und Abrechnungsmodi werden berücksichtigt.
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Terminplaner, Recallsystem, Statistik
Die berechneten Impftermine werden nach der Buchung ausgewertet und
Folgetermine zur Vervollständigung der Grundimmunisierung, bzw.
Auffrischung in einen Impfplan eingetragen. Daraus können Patienteninformationen
oder Recall-Listen generiert werden. Der Versand kann per Post, Fax
oder E-Mail erfolgen.
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Patienten-Informationssystem
Der Impfplaner liefert ein umfangreiches Patienten-Informationssystem
mit Merkblättern, Gesundheitstipps, Aufklärungshinweisen,
Gesundheitsbescheinigungen und Formularen. Diese können mit dem
Briefkopf des Anwenders ausgedruckt werden. Die Integration einer bereits
entwickelten, eigenen Textverarbeitung zur individuellen Editierung
und Gestaltung von eigenen Patienteninformationen ist in Vorbereitung.
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Einfache und logische Bedienbarkeit
Hintergrund erledigt, ist die Oberfläche einfach gestaltet und
intuitiv zu bedienen. Der Anwender wird durch das Programm geführt
und kommt mit wenigen Klicks zum Ergebnis. Optional können individuelle
Änderungen vorgenommen werden.
Für Routinefälle steht das sogenannte "Schnellimpfen"
zur Verfügung. Da Impf-doc lernfähig
ist, werden automatisch die Impfstoffe herangezogen, die als Favoriten
gespeichert sind oder bereits in der Praxis verwendet wurden.
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Auf die Zukunft vorbereitet: Stichwort GK
Impf-doc kann Impfdaten für die bevorstehende
Gesundheitskarte demnächst unmittelbar auf die GK übertragen.
Dadurch wird der anwender erheblich entlastet und ein fehlerfreier Datentransfer
gewährleistet.
Exposé
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